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Golf Mental, mentales Golf, MentalGame oder auch Golfpsychologie, vier weitgehend identische Begriffe, gibt es seit gut 100 Jahren. Neu ist das in den erst letzten Jahren gewachsene Bewusstsein und Wissen über die Bedeutung der mental-emotionalen Seite für erfolgreiches Golf. Nicht zuletzt durch die wachsende Zahl an TourspielerInnen, die mit Golf Mental Coaching ihre Spielfähigkeit ausbauen und halten wollen.
Golf Mental wird dabei oft lediglich als „Krisenbewältigung“ verstanden, bei welcher mentales Golf sehr erfolgreich und praxisbezogen unterstützen kann. Golf Mental bietet allerdings wesentlich mehr: Möglichkeiten und Instrumente, das eigene Spiel grundlegend so zu gestalten, dass mögliche Krisen von vorneherein vermieden werden und das individuelle Golf-Können uneingeschränkt gespielt werden kann - so zu golfen wie man / frau kann, frei von (selbstgemachten) Störungen Druck, Ablenkungen , Einschränkungen ….
Tiger Woods begann sein mentales Golftraining fast zeitgleich mit dem Techniktraining, wurde einige Jahre von seinem Golf Mental Coach als Caddie auf der Tour begleitet. Das Ergebnis ist seit Jahren sichtbar.
„Das HC ist nur im Kopf“ ist von manchen zu hören. Santa Simplicitas, wenn’s denn so einfach wäre. Nein, Technik, Fitness und Ernährung (vor und während der Runde) spielen ebenfalls ihre wichtige Rolle. Das MentalGame, mentales Golf, Golf Mental oder die Golfpsychologie – welcher Begriff auch immer benutzt wird – arbeitet an der grundlegenden Steuerung unseres Schwungs und Spiels – und damit Scores. Denn Kopf und vor allem Herz (Emotionen) steuern, ob und wie das individuelle Golf-Können und die golferischen und anderen Fähigkeiten dann zum Zeitpunkt x auch genutzt werden können.
Golf Mental, Golfpsychologie beschäftigt sich individuell mit Ihrem mentalen Spiel, Ihren Einstellungen, Erwartungen, Umgang mit Störungen, Schlag- / Rundenvor- und -nachbereitung, Selbstgesprächen, Gefühlen, Ängsten, Druck, auch Ärger, Selbstbild, Selbstvertrauen, Fokus und Konzentrations- und Entspannungsfähigkeit im richtigen Moment und manch anderem Schwung- und Score-Entscheidendem mehr.
Mentale Stärke kommt nicht durch das Lesen eines Buches oder Artikels. Für mentales Golf-Können und Fähigkeiten braucht es – wie beim Schwung – Unterricht und permanentes Training und Zeit. Tiger Woods ist heute der wohl mental Stärkste, weil er mentales Golf seit 30 Jahren trainiert. Ihn einzuholen, wird möglicherweise schwierig – aber je früher Sie beginnen, desto besser. Ob, wann und wie Sie Ihr Spiel damit verbessern, ist Ihre Entscheidung. Die Möglichkeit, mit Golf Mental, Golfpsychologie besser zu golfen, besteht. Wie heißt es so treffend: „wir haben die Wahl“ oder „Weiterkommen und Erfolg sind freiwillig“.
golfpower.info möchte Sie dabei, von der Golf Mentalen Seite her, unterstützen, Golf und Ihr Spiel (noch) mehr zu genießen, besser zu spielen und damit natürlich auch bessere Scores und ein niedrigeres HCP zu erreichen. Letztlich zählt, was auf der Scorecard steht. Neben anderem, finden Sie dazu auf dieser Webseite:
- Informationen und Artikel über Golf Mental, mentales Golf, Golfpsychologie, das MentalGame of Golf
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- Alles über Golf - und besuchenwsert: cybergolf.de
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