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Golf Mental - Besser golfen

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Fragen und Antworten zu Golf Mental

Unterstützt Golf Mental Coaching?

Lässt sich mentales Golf lernen und trainieren?

Wie lässt sich Golf Mental am Effektivsten lernen?

Das Wesentliche

Wann macht Golf Mental Coaching Sinn?

Was wird beim MentalGame Coaching trainiert?

Was ist der Unterschied zwischen Golf Mental Training und Techniktraining?

Was ist der Unterschied zwischen Golfpsychologie und Therapie?

Warum kontaktieren GolferInnen einen Golf Mental Coach?

Welche Art von Resultaten ist vom Golf Mental Coaching zu erwarten?

Was macht eine/n ideale/n MentalGame Coaching TeilnehmerIn aus?

Wie weiß ich, ob ich für mentales Golf Coaching geeignet bin?

Warum mit Ihnen / golfpower.info arbeiten?

Ausgangsbasis

Wie wird die Zusammenarbeit aussehen?

Worin unterscheiden sich die Programme für Amateurgolfer und Professionals?

Fliessen in mentales Golf Coaching auch Erkenntnisse aus anderen Sportarten ein?

Eltern: Was können mein Kind und ich vom MentalGame Coaching gewinnen?

Jugendliche: Wie ist Golf Mental Coaching für jugendliche GolferInnen nutzbar?

Trainer / Captains: Wie kann mir mentales Golf Coaching helfen, mit meinen GolferInnen zu arbeiten?

Mannschaften: Wann nutzt eine Mannschaft am besten Golf Mental Training?

Nützt MentalGame Coaching auch in anderen Bereichen?

Wie kann ich mentales Golf Coaching kennenlernen?

Welche Golf Mental Workshops und Seminare gibt es?



Unterstützt Golf Mental Coaching?

„Ich erinnere mich gut daran, wie ich in Quinta da Marinha bei den Portuguese Open 2005 einen Ball nach dem anderen quer über die Range schlug. Nichts funktionierte, Ich konnte den Ball einfach nickt gut treffen, Ich rief meinen Mental Coach an und wir arbeiteten einige Stunden zusammen, bevor ich ins Turnier ging. Nicht an meinem Schwung oder irgendetwas an der Technik, nur daran zu entspannen und es laufen zu lassen. Ich habe dann mein erstes Turnier seit 1995 gewonnen.“
Paul Broadhurst, Ryder Cup-Spieler, der – nach eigenen Aussagen – mit einigen Mental Coaches gearbeitet hat.

Steven Gallacher, einer der erfolgreichsten schottischen Amateurspieler, Pro seit 1994 und Walker Cup-Spieler, befand sich in einem Tief: 2 Cuts aus 11 geschafft, Platz 101 als beste Platzierung und die Tourkarte stand auf dem Spiel, als er begann mit einem Mental Coach zu arbeiten. Ein neuer Schritt: Gallacher war, nach eigenen Worten „sehr technisch orientiert“ und hatte sportpsychologische Betreuung vorher abgelehnt. Ergebnis der Zusammenarbeit: Top-10 Platzierungen, Driving Accuracy von 62% (Rang 71) auf 78% (Rang 5) erhöht und durchschnittliche Anzahl der Schläge von 73 (Rang 143) auf 71 (Rang 80) reduziert:
„Tiger Woods ist mental der beste in der Welt. Er hat daran gearbeitet, seit er 12 Jahre alt war. Jeder auf der Tour kann gute Schläge spielen. Seine Routine ist perfekt, sein Schwung auch und er ist athletisch. Aber er ist auch mental der Beste und das ist kein Zufall. Das macht ihn zum Besten in der Welt, was ihn wirklich von den anderen trennt, sind seine mentale Stärke und seine Routine. Er denkt nicht über irgendetwas nach, wenn er über dem Ball steht. Hätte ich vorher (vor der Arbeit mit dem Mental Coach) mit Tiger gespielt, hätte ich zu angestrengt gespielt und gute Schläge zu erzwingen versucht. Jetzt kann ich mithalten, glaube ich. Ich würde einfach durch meine Routine gehen. Natürlich wäre ich nervös, auch Woods wird nervös. Aber es kommt darauf an, seine Gefühle richtig zu kanalisieren.“

Mein Mental Coach hat mir wirkungsvolle Methoden beigebracht, um mit Gedanken und Emotionen umzugehen und das Negative auszublenden.“
Vijay Singh, löste 2004 Tiger Woods nach fünf Jahren als Führender der Weltrangliste ab

Mit der Hilfe eines Mental Coaches:
Erzielte Justin Leonard nach drei verpassten Cuts anschließend drei Top-10-Platzierungen, Davis Love III vier Siege in 2003 nach einem sieglosen Jahr 2002, Chad Campbell spielte sich von Platz 98 der Weltrangliste auf Platz 7 und Chris DiMarco schaffte es in den Ryder Cup.

Auf die Frage nach der Wichtigkeit einzelner Fähigkeiten für den Turniererfolg wurden bei einer standardisierten Befragung von Tour-Proetten (2002) auf den ersten 5 Plätzen verschiedene mental-emotionale Fähigkeiten wie Einstellung, Umgang mit Druck, Konzentration, genannt, gefolgt von gutem „kurzen Spiel“ auf Rang 6 als erster technischer Fähigkeit.

Neuere Untersuchungen zeigen, dass professionelle mentale Unterstützung nach Sportverletzungen dabei helfen kann, Selbstvertrauen zu stärken, Angst zu reduzieren, positiver gestimmt zu sein und sich schneller zu erholen.

Von Arnold Palmer stammt der Satz „90% im Golf ist mental – und die restlichen 10% ebenso“ – bereits aus einer Zeit, als MentalGame Coaching noch nicht populär war.

Es mag, aus Gründen professioneller Ethik, mit einem Fragezeichen versehen werden, wenn einige Mental Coaches mit den Namen ihren Klienten werben, fest steht jedoch, dass zahlreiche professionelle GolferInnen nicht nur an Technik und Fitness, sondern mit einem oder mehreren Mental Coaches (Broadhurst arbeitete mit einigen zusammen, mindestens zwei vereinnahmen Darren Clark als Aushängeschild) gezielt an ihrem spielbezogenen Denken und Fühlen (gleichsam als „15. Schläger“) arbeiten. Die mental-emotionalen Anforderungen an Pros unterscheiden sich kaum von denen der FreizeitgolferInnen. Druck, Angst, Furcht, Mangel an Selbstvertrauen, negatives Denken usw. lassen sich auch auf jeder Amateurrunde finden. Im Gegenteil: Amateurgolfer haben es damit oft schwerer, weil sie sich nicht so intensiv damit auseinandersetzen und daran arbeiten:

„Golf ist zu 99% im Kopf“. … Viele Amateure sind in manchen Situationen mehr gestresst, besonders bei einem schwierigen Schlag. Angst kommt auf, mehr als bei den Pros, weil wir so viel mehr trainieren.“
Annika Sorenstam, Nr. 1 der Weltrangliste, Stand Mai 2006

Grund genug, für GolferInnen, die mit Ihrem Spiel weiterkommen, ihr Potential entfalten wollen, ihre mental-emotionalen Fähigkeiten auszubauen und ihr Repertoire an Methoden und Instrumente, die zu ihnen passen, zu erweitern.
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Technik allein genügt nicht ...


Lässt sich mentales Golf lernen und trainieren?

Tiger Woods begann im Alter von 13 Jahren, auf Initiative seines Vaters Earl, mit mentalem Training. Er arbeitete mit einem Mental Coach aus Las Vegas, einem Bekannten der Familie, der Tiger im Rahmen des Coachings auch als Caddie begleitete ....

Wenn von der mentalen Seite beim Golf, Mental Game, MentalGame Coaching oder Sportpsychologie die Rede ist, wird oft angenommen, dass man / frau bereits „hat“, was es hier braucht oder eben nicht – ein gegebener, unveränderbarer Zustand. Mentale Fähigkeiten lassen sich jedoch lernen, genau wie die schwung- oder putt-technischen, überwiegend auch auf identische Art und Weise: durch gezieltes, systematisches Training.

Wie oft hört man GolferInnen ihre weniger gelungenen Schläge und Runden mit Mangel an Konzentration, Selbstvertrauen, richtiger Einstellung, Druck, Ärger, Angst und dergleichen - mentalen Aussetzern also - begründen, ohne dass dies jedoch zu mentalem Training führt. Zwischen der Erkenntnis des „Problems“ und entsprechendem Abhilfe-Schaffen besteht meist erhebliche Diskrepanz. Eher wird, inkonsequenterweise und wenig hilfreich, weiter am Schwung gefeilt.

Ein Grund mag darin zu finden sein, dass das breite Spektrum an Möglichkeiten, das MentalGame Coaching heute bietet, oft noch unbekannt ist oder, zu vereinfachend, mit verstaubten Affirmationen und Visualisierungen gleichgesetzt wird. MentalGame Coaching verfügt heute über einfache und wirkungsvolle Unterstützungsmöglichkeiten, um Leistung und Ergebnisse zu verbessern, die sich ebenso einfach in Training und Spiel einbauen und anwenden lassen. Standardrezepte aus der Schublade kann es dabei nicht geben: Von entscheidender Bedeutung für die fördernde und motivierende Zusammenarbeit zwischen GolferIn und Coach ist, dass der Coach Individualität und Bedürfnisse der GolferIn / des Golfers mit den aus der Vielfalt passenden Methoden und Techniken zusammenbringt.
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Wie lässt sich Golf Mental am Effektivsten lernen?

Wie den Golfschwung beim Technik-Pro:
In Gruppenkurs oder Einzelstunde - im MentalGame Workshop oder beim MentalGame Coaching.

Ob Schwung oder Schläge, man / frau kann viele Tips und Artikel lesen, selbst experimentieren und an sich herumdoktern -
und sich dabei, nicht selten, in eine unpassende Richtung entwickeln.

Gleiches gilt für das MentalGame. Man / frau kann viel lesen und versuchen, zu übernehmen. Ob es letztlich

a) zu Persönlichkeit und Spiel passt
b) richtig eingesetzt / genutzt wird und
c) so überhaupt das angemessene Vorgehen oder Instrument ist,

kann nur zusammen mit dem Mental-Pro beurteilt, erarbeitet und erlernt werden.

Ja, das MentalGame ist einfach – ebenso einfach wie der so easy und perfekt aussehende Schwung eines Tour-Pros.
Das MentalGame ist einfach – wenn es richtig erlernt wurde. Richtig heißt: zu Ihnen passend und methodisch korrekt. Wie beim Schwung bedarf es beim MentalGame auch eines guten Fundamentes, das geübt, dann erweitert und verfeinert wird.

Wer seine Zeit und Energie nicht verschenken, sondern zielgerichtet und nützlich einsetzen will, lernt auch das MentalGame von der Pike auf und: auf sich zugeschnitten.

Wie? Im Seminar, wo zusätzlich noch von den Erfahrungen der weiteren Golf-TeilnehmerInnen profitiert werden kann. Oder ganz individuell fokussiert beim Coaching. Im persönlichen Coaching oder, bei geringerem Zeitbudget, beim Telecoaching.

Viele Tour-Pros haben ihren Schwung-, Mental- und Fitness-Trainer. Amateure, die mit ihrem Spiel weiterkommen wollen, können nur davon lernen. Selbsthilfe ist beim MentalGame noch weniger angebracht als bei der Technik. Und: ob um den Lebensunterhalt gespielt wird oder als Hobby – die Anforderungen des Spiels sind identisch.

Braucht es Mut, einen MentalGame Workshop zu besuchen oder MentalGame Coaching zu beginnen?
Eher Einsicht in Golf und das eigene Spiel und das wirkliche Ziel, besser spielen zu wollen, Schläge zu sparen, das Handicap zu senken. Jede genauer hinterfragte Scorekarte verrät die Defizite / Verbesserungsmöglichkeiten beim MentalGame.
Insofern braucht es bestenfalls den Mut, sich zu gestatten, besser zu golfen und anderen voraus zu sein.
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... entscheidend ist,  ...... was hier oben passiert


Das Wesentliche

MentalGame Coaching hat seine Wurzeln in Sportpsychologie, akademischer und humanistischer Psychologie, Sozialwissenschaften, Gehirnforschung, Biologie, Anatomie, Sportwissenschaft und Trainingslehre, (Selbst-)Managementtechniken, Atem-, Entspannungs-, Visualisierungs-, Meditationstechniken, Philosophie, um wesentliche Quellen zu nennen. Spitzen-Unternehmen und Spitzen-Sportlern ist seit langem bekannt, dass Fachwissen oder technische Fähigkeiten allein nicht genügen, um Spitzen-Ergebnisse zu erzielen, sondern „Kopf und Bauch“ eine zentrale Rolle dabei spielen.
 
In den USA und Großbritannien hat sich MentalGame Coaching im Laufe des letzten Jahrzehnts zu einem anerkannten und etablierten Trainingsbestandteil entwickelt. War ein Tour-Pro, der einen Psychologen konsultierte, Anfang der 90er noch suspekt, beordern die Pros heute ihren MentalGame Coach zum Turnierort, wenn es mit dem Spiel nicht so recht läuft. Auch im Breitensport setzt sich die Erkenntnis um den Einfluss des „mentalen Faktors“ durch, der umgangssprachlich in zahlreichen Redewendungen honoriert wird (z. B. „Golf wird zwischen den Ohren gespielt“, „dieser eine Schlag, dann war die Runde gelaufen“, „kam heute nie so richtig ins Spiel“ u.ä.). Wer heute frühzeitig beginnt, seine mentale Stärke und Fähigkeiten auszubauen, verschafft sich nicht nur einen (regelkonformen) Spiel-Vorteil, sondern wird, unabhängig davon, an Potentialentfaltung, Persönlichkeit, Einsicht, Gestaltungsmöglichkeiten und Genus am Spiel gewinnen. Und in der golferischen Leistung vorankommen.

MentalGame Coaching geht es darum, Barrieren, Einschränkungen, Hemmnisse, die nicht im technischen, körperlichen oder Fitnessbereich begründet liegen, sondern mit Einstellungen, Gefühlen, Verhalten, Umgang mit sich, spezifischen Situationen und anderen zu tun haben, zu beseitigen, um die Chance zu eröffnen, das maximale individuelle Potential zu nutzen. MentalGame Coaching ist konsequent praxis-, entwicklungs- und ergebnisorientiert. Es geht nicht um die Anhäufung von Wissen oder Erkenntnis, sondern um die konkrete individuelle Verbesserung.
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Wann macht Golf Mental Coaching Sinn?

Wenn die Grundlagen der Technik vorhanden sind (Schwung, Pitch, Chip, Putt, auch Regelkenntnisse), macht es Sinn, „Kopf und Bauch“ bewusst ins Spiel einzubeziehen (unbewusst spielen sie immer mit). Je nach technischem Können variieren Anteil und Inhalt des individuellen MentalGame Coaching.
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Was wird beim MentalGame Coaching trainiert?

Das übergeordnete Ziel des MentalGame Coaching ist, Sie in Ihrer golferischen Potentialentfaltung und Leistungsverbesserung zu unterstützen. Dazu stellt MentalGame Coaching praktische Methoden und Instrumente, individuell zugeschnitten, zur Verfügung.
MentalGame Coaching konzentriert sich darauf, GolferInnen zu helfen, die mental-emotionalen Fähigkeiten zu entwickeln, die im Turnier oder auf der privaten Runde, Grenzen (Druck, Angst, Zuschauer, Konzentration, Verarbeitung von Mishits, Routinen …) sprengen können.
Golf Mental als Grundlagentraining schafft den Rahmen, in dem individuell erfolgreich und gekonnt Golf gespielt werden kann, in “Krisenzeiten” kann mentales Golf Coaching helfen, aus dem Tief wieder herauszukommen.
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Was ist der Unterschied zwischen Golf Mental Training und Techniktraining?

Der MentalGame Coach ist für die mental-emotionale Seite des Golfspiels (mehrjährig) aus- und weitergebildet und auf diesen Teil des Spiels spezialisiert. Er verfügt idealerweise über a) ein breites Methodenspektrum, statt nur eine Blickrichtung und b) eine Techniktrainerausbildung, da Mentales und Technik zwei Seiten einer Medaille darstellen können. Der Techniktrainer ist für die technische Seite des Golfspiels aus- und in vielen Fällen auch weitergebildet, das MentalGame spielt dabei – wenn überhaupt – eine geringe Rolle. Nach unserem Verständnis basiert Golferfolg auf drei Bausteinen: Technik, mentalem Können und Fitness. Um die erlernte Technik und die trainierte Fitness optimal zu entfalten, bedarf es mental-emotionaler Fähigkeiten und Instrumente. Hierfür existieren allerdings keine Standardvorgaben oder Lehrbriefe wie im Technikbereich (etwa „neutraler Schwung“ oder Schwungfehlerrückschlüsselung anhand der Ballflugkurven). MentalGame Coaching ist deshalb ebenso individuell wie spezialisiert und spannend – und bedarf einer breiteren Methoden-Grundlage des MentalGame Coaches und mehr Zeit als ein Zwei- oder Drei-Stundenseminar seitens der Golferin und des Golfers, die mit sich weiterkommenen wollen.
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Mental Golf Coaching unterstützt Sie, Ihr Potential zu spielen ...


Was ist der Unterschied zwischen Golfpsychologie und Therapie?

Mental Game Coaching ist keine Therapie, will keine sein oder eine solche ersetzen. Es geht weder um Persönlichkeitsstörungen noch abweichendes Verhalten oder ähnliches. MentalGame Coaching unterscheidet sich in Zielrichtung und Tiefe grundlegend von psychotherapeutischer Arbeit. Die primäre Absicht von MentalGame Coaching ist, GolferInnen zu unterstützen, das ihnen mögliche Golf zu spielen, etwa mehr Selbstvertrauen zu gewinnen und auch in kritischen Situationen aufrecht zu erhalten, sich besser fokussieren zu können, Druck standhalten zu können, sinnvoll und zielgerichtet ganzheitlich zu trainieren oder Spielroutinen und Gelassenheit zu entwickeln.
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Warum kontaktieren GolferInnen einen Golf Mental Coach?

Wenn eine Golferin / ein Golfer oder eine Mannschaft die golftechnischen Fähigkeiten, notwendige Fitness und Talent hat, um auf einem bestimmten Niveau erfolgreich zu sein, jedoch das Spiel und die Scores nicht diesem Niveau entsprechen, Leistung oder Ergebnisse schwächer geworden sind oder sich auf einem Plateau festgesetzt haben, eine große Schwankungsbreite zwischen gelungenen und misslungenen Schlägen und guten und weniger guten Scores existiert, es an Konsistenz mangelt, kann es sein, dass mentale Grenzen die jeweilige maximale golferische Leistung einschränken. Unfähigkeit, mit Wettbewerbs-, Zuschauer- oder Schwierige-Lagen-Druck umzugehen, leichte Ablenkbarkeit, Schwierigkeiten, in die „zone“ zu gelangen oder darinzubleiben, sich auf den jeweiligen Schlag zu fokussieren und konzentriert zu spielen, können weiter Motive sein.

GolferInnen und Trainer, die solche Warnzeichen bewusst erkennen, ziehen einen MentalGame Coach unterstützend hinzu, z.B. um Einstellungen und Annahmen und den mental-emotionalen Umgang mit solchen Situationen verändernd zu hinterfragen.

Kluge GolferInnen arbeiten mit einem MentalGame Coach, um oben genannte Situationen von vorne herein zu vermeiden und grundsätzlich an golferischem Können hinzuzugewinnen.
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Welche Art von Resultaten sind vom Golf Menta Coaching zu erwarten?

Jede/r GolferIn ist unterschiedlich, deshalb werden die Ergebnisse von GolferIn zu GolferIn unterschiedlich ausfallen und variieren, je nach persönlichem Engagement, Sich-Einlassens und der Fähigkeit, diejenigen Strategien, Instrumente und Verhaltensweisen anzuwenden, die das persönliche MentalGame verbessern können. Im Allgemeinen stärken GolferInnen ihr Selbstvertrauen, lernen, Gelassenheit während der Runde aufrecht zu erhalten oder wiederzugewinnen, angst- und druckfrei zu schwingen, Ablenkungen und Störungen zu negieren, schneller in die „zone“ zu gelangen und länger darinzubleiben, Mishits zu verarbeiten und den Genuss am Spiel beizubehalten.
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Was macht eine/n ideale/n MentalGame-Coaching TeilnehmerIn aus?

Unabhängig von Handicap, Beruf oder Alter: vom MentalGame Coaching profitiert am intensivsten, wer den Wunsch und Willen (nicht Ehrgeiz) hat, mit sich und seinem Golfspiel weiterzukommen, konsequent die mit und für sie / ihn entwickelten Strategien umsetzt und Spaß daran findet, durch Üben besser zu werden, ob im Turnier, auf der privaten Runde oder Driving Range.
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... wo auch immer ...


Wie weiß ich, ob ich für mentales Golf Coaching geeignet bin?

Sie wären ein/e großartige/r TeilnehmerIn, wenn Sie der „Golfvirus“ gepackt hat, Sie (im Rahmen des Möglichen) Golf genießen, Talent und Fähigkeiten für Golf haben und entschlossen sind, besser zu werden, aber auch erkannt haben, dass

Sie eigentlich besser spielen könnten / sollten, als Sie es derzeit tun
auf der Range besser spielen als auf der Runde oder im Turnier
Sie Selbstvertrauen verloren haben oder nur in geringem Maße besitzen, öfters die Kontrolle verlieren, sich nicht konzentrieren können, durch Fehlschläge aus der Bahn werfen lassen
Aus Angst oder wegen Zuschauern schlechte Schläge spielen
Unter Druck (von innen oder außen) schlechte Schläge spielen
Oder ganz einfach besser werden möchten – nicht durch (immer wieder neue) Technik oder Ausrüstung, sondern durch Ihre mental-emotionale Stärke und Fähigkeiten.
Zu einer kurzen Bestandsaufnahme Ihres MentalGame gelangen Sie hier.
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Warum mit Ihnen / golfpower.info arbeiten?

Welche Kriterien sind für die Auswahl eines Mental (Golf) Coaches und die Zusammenarbeit wichtig?

Methodenvielfalt
Es gibt für MentalGame Coaching eine breite Palette an Methoden und Instrumenten. Jede Methode, jedes Instrument bearbeitet Ausschnitte. Es kommt selten vor, dass jemand genau in die eine Schublade einer Methode passt – auch wenn diese das glauben machen möchte. Statt sich in die Methode hinein verbiegen oder verkürzen zu lassen, ist es erfolgversprechender, mit einem MentalGame Coach zu arbeiten, der Ihnen mehr als einen Zugangsweg anbieten kann. Insbesondere Methoden, deren Name aus drei Buchstaben besteht, bieten gerne „allumfassende“ Systeme an. Kritisch hinterfragen. GolferInnen mit dominant ausgeprägtem visuellen Wahrnehmungskanal kann Visualisierung eine Hilfe sein. Für diejenigen, die mehr fühlend orientiert sind („kinästhetisch“), ist dies eher eine Sackgasse. Deshalb bilden Visualisierungen und Affirmationen (die den „auditiven“ Kanal bedienen) ein Werkzeug im Handwerkskasten – dort, wo es passt. Visualisierung oder „Imagery“, wie es im amerikanischen heißt, hat die älteste Tradition bei Verhaltensänderungen und viele Untersuchungen in sportpsychologischen Bereich. Allein darauf allerdings heute einen mental-emotionalen Entwicklungs- oder Veränderungsprozess aufzubauen, greift entschieden zu kurz. Dies gilt auch für die Ansicht, mit Routinen oder Atem- und Entspannungstechniken sei die Golfwelt zu bewegen. Masern werden nicht mit Puder weggeschminkt, sondern im biochemischen System behandelt. Die Grundlage golferischer mental-emotionaler Veränderung ist zunächst die Arbeit an Einstellungen. Fazit: Methodenvielfalt ist erforderlich, Achtung bei Werbung mit “erprobten Champion-Methoden.”, die gibt es nämlich nicht. Oder kennen Sie ein Medikament, das bei allen Menschen gleich wirkt?

Substanz
Welche MentalGame-bezogenen Inhalte mit praktischer Umsetzbarkeit werden dargestellt? Welche konkreten Anleitungen zur Umsetzung in das eigene Spiel angeboten? Welche konkreten Schritte und Trainingsmöglichkeiten werden genannt? Regt Sie die Lektüre der Texte, Artikel, Webseite u.a. zur Veränderung an und unterstützt sie dabei?
Oder wird mit Schlagwörtern, Esoterik oder wohlklingenden, aber kontraproduktiven Phrasen („Dein Handicap ist nur im Kopf“) zu verflachen versucht? Gibt es überhaupt Substanz zu Ihrer Information oder letztlich lediglich Preise und Termine?

Umsetzbarkeit
Stellen Sie an Texte, Aussagen, Artikel, Webseiten usw. einfach die Fragen: was heißt das konkret, was fange ich damit an, wie setze ich das in mein Spiel um? Dies sollte aus den Informationen hervorgehen.

Mittelpunkt
Um wen geht es im Text, den Artikeln oder auf der Webseite? Um Sie und Ihr Spiel, Ihre golferische Weiterentwicklung?
Oder um den Autor? Einfach mal die Anzahl der „Ichs“ auszählen und die der Sätze über seine eigene Leistungen, Spielpartner oder HCP. Die übrigens alle nichts über die Qualität als MentalGame Coach oder Golflehrer aussagen. Empfehlenswerter Grenzwert bei der Auszählung ist 1. Beim Werben mit jahrzehntelanger Erfahrung, die es im MentalGame noch nicht geben kann, ließe sich auch fragen, wie weit neueste Erkenntnisse verarbeitet werden.
 
Eigenständigkeit
Haben Sie das, was sie lesen oder hören, bereits vorher in einem anderen Magazin oder auf einer anderen Webseite erfahren? Wird Ihnen Neues, Anderes geboten, das vorher noch nicht (so) vorhanden, bekannt, erforscht, genutzt, entwickelt war? (Ein Beispiel für Neuerungen ist die Mentale Scorecard auf dieser Webseite.)

Golftechnik
Technik und Mentales bilden zwei Seiten einer Medaille bilden. Wie steht es also um das golftechnische Wissen? Selbst zu golfen ist Voraussetzung, aber für die Verzahnung zu wenig. Selbst gut zu golfen sagt nichts über technisches Wissen und Lehrer-Qualitäten aus. Idealerweise wurde eine Golftrainerausbildung absolviert - was auch einen erheblichen qualitativen Unterschied zu Kombi-Angeboten von Techniktrainer plus Mentaltrainer ausmacht. Wer lange, intensiv und klientenorientiert Mental Coaching betreibt, weiß aus Erfahrung, dass es zunächst darum geht, die “inneren Werte” so zu entwickeln, dass sich die Technik überhaupt entfalten kann. Eine Kerze von beiden Enden anzuzünden, führt zu schnellerem Verbrennen und mehr Bedarf an Kerzen, sprich Unterricht. Hat aber wenig mit Persönlichkeitsorientierung, Sensitivität und verfestigender Entwicklung zu tun.

Tellerrand
Wo schicken Sie Ihr Kind, das Klavier spielen lernen möchte, hin?
Zum ehemaligen Leistungs-Triangelspieler, der jetzt auch Klavierunterricht gibt, weil das en vogue ist oder zum Professor für Klavier, der selbst noch Konzerte gibt?
Wo liegt der Schwerpunkt des MentalGame Coaches? Für Golf idealerweise beim Golf, gepaart mit Erfahrungen über den Tellerrand hinaus in andere Sportarten. Weniger günstig: Schwerpunkt woanders und Golf ist jetzt Mode ….

Ausbildung
Wird eine Ausbildung im MentalGame Coaching genannt? Ist sie bei Fachleuten erfolgt – oder selbstgestrickt? Wann ist sie erfolgt, wie aktuell ist sie? Ist sie schwerpunktmäßig golfbezogen? Ist sie breit angelegt, erfolgt Weiterbildung? Beinhaltet sie Golf-Kompetenz (die nicht darin besteht, die Namen bekannter oder weniger bekannter Tourspieler zu nennen, zumal die weniger Erfolgreichen lieber nicht genannt werden …), die auch in Texten, Artikeln etc. sichtbar wird?

Als Ergänzung in eigener Sache: Zwei meiner „Ausbilder“ werden von Golf Digest, dem führenden US-Golfmagazin, unter den Top 10-Mental Coaches gelistet. Ein Dritter (Nicht-US-Staatsbürger) arbeitet mit zahlreichen Tourspielern und ist weltweit als Gastredner auf PGA-Kongressen unterwegs. Informationen finden Sie im Inhalt und Biografie-Kasten der Golfjournal-Artikel (im Downloadbereich). Dort nicht genannt sind Aus- und Weiterbildungen im Trainings- und Coachingbereich, klassischer und humanistischer Psychologie, Übungsleiterlizenzen und ein gerüttelt Maß an Arbeitsjahren in diesen Bereichen.
Und: Namen von mir gecoachter SportlerInnen werden nicht zu Werbezwecken missbraucht.

Seriosität
Ziehen Sie Ihre Schlüsse aus Stil, Ausbildung, Auftreten, Informationen, auch Marketing, Werbung und Honoraren. Ob das Werben mit Klientennamen dazu gehört, darf hinterfragt werden. Es soll Coaches geben, die 100%ige Erfolgsgarantien geben. Schön. Das kann nur bedeuten, dass der Gecoachte manipuliert, dominiert oder verbogen wird. Denn Handeln, aktiv werden und umsetzen tut er / sie schon selbst. Der Coach kann Impulse geben und Wege anbieten. Er kann nicht die Veränderung für den Klienten selbst vornehmen. Es gibt nur eigene Weiterentwicklung, keine Zwangsentwicklung. Bei solchen Garantien bitte eine Geld-Zurück-Klausel einfügen.

Visitenkarte / Informationsangebot
Was erfahren Sie auf der jeweiligen Webseite zu Golf Mental, Trainingsangebot, Vorgehen und Coach? Erhalten Sie Informationen, Fakten, Daten, damit Sie sich ein Bild machen können oder lediglich einige wenige Sätze? Was wissen Sie nach der Lektüre mehr als vorher? Lässt die Seite Kompetenz vermuten? Werden Ihnen „Arbeitsmittel“ angeboten (Artikel, Tests, Instrumente …)? Wie umfangreich ist die Seite, lässt sich die Absicht erkennen, Sie zu informieren, weiterzubringen?

Inhalte und Aktualität
Das Golfjournal hat als eines der ersten Magazine, die Bedeutung des MentalGame gewürdigt und eine entsprechende Trainingsrubrik aufgenommen. Aufschlussreich ist, genauer hinzuschauen, welche der Golfjournal-Themen wann und wie viel später bei anderen Autoren / Magazinen auftauchen. Sie haben die Wahl: (Autoren-) Quelle oder Nachsprudler aufsuchen?

Kosten / Honorar
Bewegt sich das Honorar in einem angemessenen Rahmen oder soll durch einen hohen Preis Qualität ”vermittelt” werden? Sind die Preise der Gruppengröße, Dauer und Art der Veranstaltung (z.B. Vortrag oder Workshop vs. Einzelcoaching), angepaßt und gemäß? Welche Leistungen sind inkludiert? Vergleichen Sie in diesem Zusammenhang die All-Inclusive-Angebote der Mental-Academy mit anderen. Auf den Touren gelten übrigens andere Honorarstaffelungen als bei Amateuren. Vergleichswerte aus USA, GB und auch D gerne auf Anfrage.

Vorgehen, Ihre Individualität
Wird vorab geklärt, wo Sie stehen und hinwollen? Erwartet Sie; eine erste (auch schriftliche) Analyse, auf deren Grundlage dann Methoden und Instrumente aus dem breiten Spektrum der Möglichkeiten ausgewählt werden oder wird Ihnen (ob mit oder ohne Analyse) aus der Hutschachtel der „einzig wahren“ Methode, möglicherweise noch in 3 - 5 Stunden, ein Programm übergestülpt? Eine Begleitung auf der Runde ist ein Baustein, aber nicht der erste / einzige Schritt, um Sie in Ihrem MentalGame zu Ihren Zielen zu bringen.

Möglichkeiten der Zusammenarbeit
Gibt es eine Vielfalt an Arten der Zusammenarbeit? Werden auch Wege angeboten, die Ihnen MentalGame Coaching trotz räumlicher Entfernung möglich machen und zeit-, kosten- und energiesparend sind, damit die Konzentration voll auf die gemeinsame Arbeit gerichtet werden kann (etwa Telecoaching, Teleseminar)? Können Sie andererseits wählen, wo Ihr Coaching stattfinden soll? Und auch, ob Sie lieber ein Seminar oder eine individuelle Coaching-Variante nutzen?

Testzugang
Besteht fairerweise die Möglichkeit, sich unverbindlich und kostenlos kennenzulernen und die Zusammenarbeit zu testen, sich ein Bild zu machen und Ihre Punkte probeweise zu bearbeiten? (Siehe “Probe-Coaching”.)

Selbstverständlich werden alle Kriterien von uns erfüllt.
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Ausgangsbasis

Schlagergebnis = Aktuelles Können – Störungen
Das aktuelle Können besteht aus Technik, Fitness und MentalGame, die Störungen gibt es von innen und außen. Wie wir mit diesen umgehen, hängt von unseren MentalGame-Fähigkeiten ab. Es gilt, individuell die „Knöpfe“ zu finden, die die beste Zielerreichung versprechen und entsprechend zu justieren. Resultate zählen, individuelles Weiterkommen. „Weisheiten“ genügen nicht – es kommt darauf an, zu verändern.
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... spielen Sie so, wie Sie können  - entspannt, gelungen, mit Spass.  Auf Ihr MentalGame kommt es an ...


Wie wird die Zusammenarbeit aussehen?

Wir entwickeln einen auf Sie zugeschnitten MentalGame-Plan, der auf einem Assessment beruht, fokussieren uns auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Ziele und wählen zur Realisierung die Vorgehensweise aus, die die Umsetzung Ihres MentalGame-Plans am besten ermöglicht - unter Berücksichtigung von Zeit und Kosten - und vom Lernstil am besten zu Ihnen passt
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Worin unterscheiden sich die Programme für Amateurgolfer und Professionals?

Ernsthafte GolferInnen trainieren beides: Körper und Geist, um Spitzenleistungen zu erzielen. Das Gesamtziel jedes MentalGame Programmes ist, den Geist zu verbessern, um dem Körper bei seiner Spitzenleistung zu helfen. Die Spezifika eines jeden Programmes basieren auf den Ergebnissen Ihres MentalGame Assessments. Ob Amateur oder Professional, Jugendliche/r, BeginnerIn oder erfahrene/r GolferIn, Einzelne/r oder Mannschaft, es wird ein individuelles erfolgversprechendes MentalGame Programm für Sie entwickelt.

Unsere Programme können auf jedes Leistungsniveau und Alter ausgerichtet werden. Das MentalGame Assessment-System ermöglicht, sich auf die spezifischen Bedürfnisse von GolferInnen einzustellen, unabhängig von aktueller Leistungsstärke oder Alter.
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Fliessen in mentales Golf Coaching auch Erkenntnisse aus anderen Sportarten ein?

Das Besondere beim Golf ist, dass die „reine“ Spielzeit, besser: Schlag-Zeit, nur etwa 75 – 90 Minuten (bei etwa 40 – 50 Sekunden pro Schlag), während einer insgesamt vierstündigen Runde, beträgt. Das reine Spiel wird von vielen Auszeiten unterbrochen, was besondere Anforderungen an Konzentration, Fokus und Rhythmus stellt. Gleichwohl gilt auch in anderen Sportarten, dass Matches auch dort „im Kopf gewonnen werden“, weshalb der Blick über den Golf-Tellerrand hinaus ebenso hilfreich wie inspirierend ist. In unser MentalGame Coaching fließen u.a. Erkenntnisse aus Ausdauersportarten, Schwimmen, Tennis, Fußball, Basketball, Motocross, Fallschirmspringen, Schießen, Martail Arts oder auch Sportgymnastik ein.
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Eltern: Was können mein Kind und ich vom MentalGame Coaching gewinnen?

MentalGame Coaching kann Ihnen helfen, die Bereiche im MentalGame Ihres Kindes zu identifizieren, die seine Leistung einschränken. Sie werden auch die Instrumente kennenlernen, die die Leistung auf positive Weise beeinflussen können.

Ein wesentlicher Punkt wird sein, Ihre Rolle und Unterstützungsmöglichkeiten zu klären und Ihnen entsprechende Instrumente an die Hand zu geben.

Große GolferInnen werden nicht als solche geboren. Dahinter steckt viel Arbeit, Disziplin, Hingabe, Spaß – und angemessene Unterstützung. MentalGame Coaching kann Ihnen helfen, Ihre Unterstützung so effizient und Ihrem Kind gerecht wie möglich zu gestalten, um das Talent und das golferische Potential hemmnisfrei zu entfalten.
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.. Gilt für Kleine und Große gleichermaßen. Wer früher beginnt, hat mehr Möglichkeiten ....


Jugendliche: Wie ist Golf Mental-Coaching für jugendliche GolferInnen nutzbar?

Wie alters- und entwicklungsstandgemäß an der Golftechnik gearbeitet wird, macht es Sinn, ab einem fortgeschritteneren technischen Können, mentale Golf-Fähigkeiten zu trainieren. Je früher damit begonnen wird, desto selbstverständlicher werden diese ins Spiel eingebunden (siehe Tiger Woods als Beispiel). Basierend auf Assessment und persönlichem Gespräch / Spiel werden zunächst zentrale grundlegende Fertigkeiten und Instrumente, stets sensitiv, persönlichkeits-, alters- und entwicklungsstandgemäß trainiert, die sich später, entsprechend den Entwicklungsfortschritten, ausbauen und verfeinern lassen.
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Trainer / Captains: Wie kann mir mentales Golf Coaching helfen, mit meinen GolferInnen zu arbeiten?

Zunächst wird Ihnen MentalGame Coaching helfen, sehr einfach die Einstellungen oder Verhaltensweisen zu identifizieren, die Spitzenleistung unterbinden. Dann werden wir mit Ihnen daran arbeiten, kreative Lösungen und Strategien zu entwickeln, um die mental-emotionalen Hemmnisse, die Ihre GolferInnen davon abhalten, entsprechend Ihres Potentials zu spielen, zu überwinden.
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Mannschaften: Wann nutzt eine Mannschaft am besten Golf Mental-Coaching?

MentalGame Coaching ist für Mannschaften hilfreich, die ihre Wettkampfleistung steigern möchten, sowohl als Team wie auch als einzelne/r SpielerIn im Team. MentalGame Coaching arbeitet deshalb parallel mit dem gesamten Team wie auch den einzelnen GolferInnen der jeweiligen Mannschaft.
Assessments werden zeigen, wo MentalGame Coaching schwerpunktmäßig anzusetzen hat und welche Form der Zusammenarbeit am erfolgversprechendsten erscheint.
Ob es sich um eine Mannschaft handelt, die sich in einem Ergebnis-Tief befindet und Durchhänger hat, im Wettkampf unter Potential gespielt wird, der Teamzusammenhalt bessere Synergien freisetzen könnte, Wettkampferfolge verfestigt und ausgebaut werden sollen – MentalGame Coaching bietet Strategien und Instrumente, die Mannschafts- und SpielerInnen-Leistung positiv zu beeinflussen.
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Nützt MentalGame-Coaching auch in anderen Bereichen?

MentalGame Coaching kann ebenfalls zur Potentialentfaltung in Management, Vertrieb und Beratung erfolgreich genutzt werden.

Bitte kontaktieren Sie uns hier.
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Wie kann ich mentales Golf Coaching kennenlernen?

Durch ein kostenfreies, telefonisches Probe-Coaching.
Durch ein Präsentation vor einem größeren TeilnehmerInnen-Kreis.
Durch Teilnahme an einem unserer Teleseminare, Workshops, Coachings.
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Welche Golf Mental Workshops und Semianre gibt es?

Denken Sie wie ein Champion, entwickeln Sie mentale Stärke wie ein Pro und erweitern Sie Ihr mentales Golf-Können mit MentalGame Coach Professional, NLP Sports Practitioner, DGV-Lizenztrainer (C) und Autor für den Themenbereich Mental beim Golfjournal Dr. Wolfgang Kuner

Ob fortgeschrittener Beginner, mittlere oder niedrige HCP-Klasse, talentierter Jugendlicher plus Eltern oder Wettkampfmannschaft – die Arbeit am MentalGame kann Ihrem Spiel einen Schub geben und Sie persönlich oder als Team weiterbringen.

Im Workshop oder individuellem MentalGame Coaching:

  • Entfalten Sie Ihr golferisches Potential weiter, indem Sie mentale Hemmnisse, Hürden und Widerstände beseitigen
  • Verhalten, Einstellungen und Erwartungen aufdecken und ändern, die sie davon abhalten den jeweils bestmöglichen Schlag zu spielen oder Score zu erzielen
  • Lernen Sie, Selbstvertrauen, Fokus, Umgang mit sich auf dem Platz bewusst zu gestalten
  • Einbrüche und Störungen abzufangen
  • Entwickeln Sie Ihr persönliches MentalGame, auf Sie individuell zugeschnitten und zu Ihrer Spielstärke passend
  • Verfeinern und kombinieren die technischen und mentalen Aspekte Ihres Spiels
  • Verbessern Ihr mentales Course-Management und professionelle Spielweise
  • Entwickeln Ihre Turnierstrategie, die Druck standhält

Wie es eine Vielzahl unterschiedlicher Vorgehensweisen und Instrumente gibt, um beim MentalGame individuell weiterzukommen, stehen Ihnen für die Form unserer Zusammenarbeit ebenfalls eine Reihe von Möglichkeiten zur Wahl:

 

Coaching

Seminar

Erwachsene GolferInnen

TeleCoaching

Persönliches Coaching

Kombination beider Formen

TeleSeminar

Workshop

Jugendliche GolferInnen

Persönliches Coaching

TeleSeminar

Eltern

Tele-Coaching

Persönliches Coaching

Kombination beider Formen

TeleSeminar

Mannschaften

Kombination von persönlichem und Tele-Coaching

Workshop


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