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Golf Mental Workshops für Mannschaften
Wie hat Ihre Mannschaft in der vergangenen Saison abgeschnitten?
„Erwartungsgemäß“ (wobei sich die Frage nach dem Einfluss von Erwartungen stellt) oder zielgemäss?
Abgestiegen? Schon verarbeitet, verschmerzt? Schon neue Ziele für diese Saison gesetzt? Und einen entsprechenden Trainingsplan entwickelt? „Wiederaufstieg“ – wäre wohl ein zu einfach formuliertes Ziel ohne vorab (auch) die mental-emotionalen Ursachen des Abstiegs analysiert und bearbeitet zu haben. Und dieses Ergebnis in Zusammenhang mit Mannschaftsgeschichte und Mitbewerbern zu verstehen.

Aufgestiegen? Was waren die Gründe für den Erfolg? Einfach nur “gutes Golf” gespielt? Möglicherweise eine zu dürftige Antwort, um alle Stärken konsequent weiterzuentwickeln. Und sich auf das neue Umfeld einzustellen. Schon vorbereitet darauf?
Im Mittelfeld gelandet? “Die gute Mitte muss es ja auch geben?” Zufrieden damit oder schon gewohnt? Liegt hier die Komfortzone (GJ 12/2006) der Mannschaft, des Clubs? Entspricht die Plazierung dem Potential der SpielerInnen? Was gilt es zu verändern, um in dieser Saison bessere, angemessenere Ergebnisse zu erzielen?
Und abgesehen von mentaler Stärke und mentalen Golf-Fähigkeiten, der Qualität des MentalGame: Ist die Mannschaft ein Team – über das Formular der Aufstellung hinaus? Ein Team das zusammen spielt oder einfach einzelne, die, möglicherweise terminkalendergesteuert in wechselnder Besetzung, zusammen antreten? Werden Synergien freigesetzt und genutzt? Die letzten beiden Ryder-Cups des europäischen Teams zeigen, in welche Richtung dies gehen kann. Wird zu den Wettspielen mit einer Aufstellung oder einer Mannschaft angetreten?
Die Wettkampfsaison beginnt für zielorientierte „Potentialentfalter“ mit jedem Mannschaftsspieltag neu. Mit Bestandsaufnahme, Zielsetzung, Trainingsplan und vorbereitendem Training. Auch und gerade im Bereich des MentalGame. Aus diesem Grunde ist jeder Zeitpunkt im Laufe der Saison geeignet, mit der mentalen Mannschaftsarbeit zu beginnen. Je früher in der Saison, desto mehr Möglichkeiten, Punkte einzusammeln, später in der Saison, um auszubauen oder (doch noch) zu drehen. Ein Magazin oder Buch zu lesen und gute Vorsätze zu fassen genügt nicht. Es gilt zu TUN. Zu ÜBEN. Mentale Stärke ist trainierbar und bedarf – wie Schwung und Fitness – kontinuierliches Training um zu wachsen, “automatisiert” zu werden und in sekundenschnelle abruf- und einsetzbar zu sein.
Ein Workshop, dessen Zuschnitt durch IST und SOLL definiert wird, also individuell zugeschnitten, bietet die intensivsten und schnellsten Veränderungsmöglichkeiten.
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